Hohenmölsen Wenn Ende April der Punktspielbetrieb der Skat-Regionalliga (dritthöchste Spielklasse im Deutschen Sportskat Verband), beginnt, muss die erste Mannschaft vom Skatverein Hohenmölsen als Tabellenfünfter der letzten Saison auswärts antreten. Sie spielt  gegen den Gastgeber, den Geraer SC (4.), den SC Pik Sieben Bad Steben (Bayern / Aufsteiger) und die Schwalm-Buben Schrecksbach (Hessen / 6.).

Beim zweiten Spieltag am 9. Mai haben es die Burgenländer mit drei hessischen Vertretungen zu tun. In Maintal (360 km) treffen sie auf den SC Allendorf, den SCD Eschborn (beide Aufsteiger) und den gastgebenden Hanauer SC (Vorjahrszehnter).

Am 13. Juni haben die Hohenmölsener Heimrecht. Sie müssen sich im Gasthof Jaucha mit dem Vorjahreselften, dem SC Arzberg (Bayern), dem SC Ohne Vieren Borsdorf (Aufsteiger Hessen) sowie dem SC Hermsdorfer Kreuz (9.) auseinander setzen.

Beim vierten Spieltag vierzehn Tage später in Kelbra spielt der SVH gegen den Studentischen SV Jena (Aufsteiger Thüringen), die Skatfreunde Fulda (Aufsteiger Hessen) und den gastgebenden Club der Riedgänse Kelbra (6.).

Beim Abschlussturnier, das diesmal im hessischen Schrecksbach (270 km) ausgetragen wird, treffen die jeweiligen Gastgeber der vier Vorrundenturniere aufeinander. Hier sind die Thermalbad Buben Bad Emstal (3.) und der  1. Steinbacher SV (8. / beide Hessen) sowie die Friedbergknappen Suhl (12.) die Kontrahenten.

Die Hohenmölsener Akteure um Kapitän Denny Prosser haben sich auf die Fahne geschrieben, den ausgezeichneten Tabellenplatz aus dem Vorjahr zu verteidigen. Hinter vorgehaltener Hand spricht man insgeheim vom Aufstieg in die 2. Bundesliga. Dieses Vorhaben wollen neben Prosser Michael Szuban (beide Weißenfels),  Andreas Hartmann (Lützen), Christian Milkowski (Hohenmölsen) sowie Max Gundlach (Borna) verwirklichen. Der Vorstand des SVH wünscht dem Team gutes Gelingen und „Gut Blatt“.

Quelle: Skatverein Hohenmölsen